Panels
Panel 4: Alle Kinder haben die gleiche Rechte! Wirklich? Kinderschutz und Psychotherapie
15:00–16:30 Uhr | Estrel Saal
10:30–12:00 Uhr | Raum Paris
13:00–14:30 Uhr | Estrel Saal
Panel 5: Queere Diskurse: Psychotherapie auch zukünftig Teil der Trans*gesundheitsversorgung?
13:00–14:30 Uhr | Raum Paris
Panel 1 – Psychotherapeutische Versorgung in Gefahr?
Moderation:
Nesibe Kahraman
Teilnehmer:innen:
Dr. Andrea Benecke, Präsidentin der Bundesspsychotherapeutenkammer
Dr. Heike Winter, 2. Vorsitzende unith e.V.
Gebhard Hentschel, 1. Vorsitzender DPTV
Tino Sorge (CDU/CSU, MdB)
Dirk Heidenblut (SPD, MdB)
Kristine Lütke (FDP, MdB)
Dr. Silke Heinemann, BMG
In der Veranstaltung „Psychotherapeutische Versorgung in Gefahr?“ werden aktuelle Probleme des Berufstandes diskutiert, die Auswirkungen auf die Versorgung psychisch erkrankter Menschen haben. Zunächst wird es drei kurze Impulsreferate von Frau Dr. Andrea Benecke (Präsidentin der Bundespsychotherapeutenkammer), Frau Dr. Heike Winter (2. Vorsitzende unith e.V.) und Herrn Gebhard Hentschel (1. Vorsitzender DPTV) geben. Danach wird das Podium unter der Moderation von Frau Nesibe Kahraman die aufgeworfenen Fragen diskutieren.
Panel 2 – Psychotherapeutische Versorgung in Gefahr?
Moderation:
Wolfgang Lutz (Universität Trier)
Winfried Rief (Universität Marburg)
Teilnehmer:innen:
Andrea Benecke (Präsidentin BPTK)
Bernhard Strauß (Universität Jena)
Barbara Lubisch (Deutschen Psychotherapeuten-Vereinigung)
Annett Lotzin (Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf)
Svenja Taubner (Universität Heidelberg)
Christoph Flückiger (Universität Kassel)
In dieser Veranstaltung zum Thema „Von der Konfession zur Profession 2.0.
Wie sieht die Psychotherapie der Zukunft aus – personalisiert und transtheoretisch?“, möchten wir uns mit den neuen wissenschaftlichen und praktischen Entwicklungen der Psychotherapie hin zu einer personalisierten und transtheoretischen klinischen Praxis sowie Aus-/Weiterbildung beschäftigen. Hierzu haben wir Expert:innen aus dem Bereich Wissenschaft und Praxis sowie Aus-/Weiterbildung und Berufspolitik aus unterschiedlichen Feldern eingeladen.
Die Geschichte der Psychotherapie ist geprägt durch eine wachsende Zunahme von Verfahren und Methoden mit eigenen psychopathologischen Konzepten, psychologischen Veränderungsmodellen und in Folge der Zunahme einer heterogenen Landschaft von Therapieverbänden. Diese Entwicklung hatte gemäß dem Motto des Kongresses einiges an „Licht und Schatten“ zur Folge. Die wichtigsten Therapieschulen, die aus dieser Entwicklung hervorgegangen sind, haben zwar zur Etablierung des Feldes und zu Fortschritten in der Patientenversorgung beigetragen. Demgegenüber fehlt jedoch bisher ein wissenschaftlich fundiertes und klar definiertes kausales Netzwerk zwischen Veränderungsmechanismen und Behandlungsergebnissen.
Gleichzeitig führte die Orientierung an Verfahren und Therapieschulen zu anhaltenden Konflikten zwischen Kolleg:innen und Abgrenzungstendenzen, was nicht selten zu einer Verengung der wissenschaftlichen, aber auch klinischen Perspektiven führte und sich hemmend auf die wissenschaftliche Dynamik und die Weiterentwicklung des Fachgebietes auswirkte. Hinzu kommt, dass eine Kombination von Verfahren in der ambulanten Praxis zwar durch die Psychotherapierichtlinien in Deutschland ausgeschlossen ist, im stationären Kontext sowie international aber üblich ist und auch in Deutschland von vielen Praktiker:innen trotz der Einschränkungen umgesetzt wird.
Wir möchten entsprechende Konzepte sowie die klinisch-praktischen und berufspolitischen Implikationen diskutieren, die sich aus einer Perspektive ergeben, die über die Grenzen traditioneller psychotherapeutischer Verfahren hinaus auf ein breiteres wissenschaftlich fundiertes Verständnis von Psychotherapie zielt. Dazu gehört die Orientierung an evidenzbasierten Behandlungsmethoden und -prozessen sowie an multimethodalen und multidimensionalen Diagnose-, Störungs-, Interventions- und Qualitätssicherungskonzepten, die die Grundlage für eine wissenschaftlich fundierte klinische Aus- bzw. Weiterbildung und Praxis der Zukunft bilden können.
Grundlage der Diskussion ist ein Themenschwerpunkt der Zeitschrift „Clinical Psychology in Europe“, die von den Organisatoren dieser Diskussionsrunde herausgegeben wurde. Die Vortragenden haben entsprechende Konzepte publiziert oder sich aus Sicht des wissenschaftlichen Beirats, der Berufspraxis und/oder der Berufspolitik intensiv mit der Thematik auseinandergesetzt.
Panel 3 – Deutsches Zentrum für psychische Gesundheit: Gemeinsam mehr bewirken – Forschung für eine gesunde Psyche
Moderation:
Prof. Dr. Thomas Ehring
Panelmitglieder:
Prof. Dr. Silvia Schneider, Bochum
Prof. Dr. Peter Falkai, München
Prof. Dr. Andreas Fallgatter, Tübingen
Prof. Dr. Andreas Heinz, Charité Berlin
Prof. Dr. Andreas Meyer-Lindenberg, ZI Mannheim
Prof. Dr. Martin Walter, Jena
Heike Stecklum, Erfurt
Als eines von acht Deutschen Zentren der Gesundheitsforschung verfolgt das Deutsche Zentrum für Psychische Gesundheit (DZPG) das Ziel, die psychische Gesundheit von Menschen aller Altersgruppen in Deutschland nachhaltig zu verbessern und die Stigmatisierung psychischer Erkrankungen abzubauen. Zentrales Merkmal der Arbeit des DZPG ist die enge interdisziplinäre Zusammenarbeit von Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern mit Expertinnen und Experten aus Erfahrung sowie mit internationalen Forscherinnen und Forschern. Seit dem 1. Mai 2023 haben die sechs Standorte des DZPG ihre Arbeit aufgenommen. In der aktuellen Aufbauphase werden die Voraussetzungen geschaffen, um das DZPG als interdisziplinäres Zentrum handlungsfähig zu machen. Dazu gehören die Initiierung von ersten Forschungsprojekten, der Aufbau von Forschungsinfrastrukturen sowie umfangreiche Maßnahmen zur Vernetzung, Nachwuchsförderung und Einbindung von Erfahrungsexperten. Auf dem Symposium werden nach einem Grußwort des BMBF die Sprecherinnen und Sprecher der sechs Standorte sowie die Erfahrungsexpertinnen und -experten ihre Arbeit vorstellen und diskutieren.
Panel 4 – Alle Kinder haben die gleiche Rechte! Wirklich? Kinderschutz und Psychotherapie
Moderation:
Prof. Dr. Nina Heinrichs
Dr. Anne Möllmann
Panelmitglieder
Prof. Dr. Babette Renneberg
Psychologische Psychotherapeutin, Freie Universität Berlin, Klinische Psychologie und Psychotherapie
Karen Krause
Psychologische Psychotherapeutin, Geschäftsführende Leitung Zentrum für Kinder- und Jugendpsychotherapie am Forschungs- und Behandlungszentrum für psychische Gesundheit der Ruhr-Universität Bochum
Heiko Borchers
Vorsitzender der Deutschen Psychotherapeuten Vereinigung Landesgruppe Schleswig-Holstein (DPtV), Sprecher der Fachgruppe KJP (Kinder- und Jugendlichenpsychotherapie) in der DPtV, Vorstandsbeauftragter für den Psychotherapeuten-Notdienst der Kassenärztlichen Vereinigung Schleswig-Holstein (KVSH)
Cornelia Metge
Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeutin, Beisitzerin im Vorstand der Bundespsychotherapeutenkammer
Wolfang Schreck
Diplom-Psychologe, ehem. Jugendamtsleiter, Stadt Gelsenkirchen
Mit diesem Panel verfolgen wir das Ziel, für das Thema Kinderrechte und Kinderschutz in der psychotherapeutischen Versorgung von Erwachsenen und Kindern zu sensibilisieren. Darüber hinaus soll die professionsübergreifende Kooperation mit ihren Chancen und inhärenten Herausforderungen Thema sein. Wenn Sie sich nun fragen, „was hat das mit mir zu tun?“, dann sollten Sie unbedingt kommen…Kinderrechte und Kinderschutz sind gerade auch in der psychotherapeutischen Versorgung von Erwachsenen relevant.
Was hat das Bundeskinderschutzgesetz für die Psychotherapie gebracht? Welche Erfahrungen gibt es damit in der ambulanten Praxis? Wie kann die Kooperation mit Jugendamt, Familien und psychotherapeutisch Versorgenden gelingen?
Wie werden Kinderrechte mitgedacht? Was können wir tun, um allen Kindern gleiche Rechte zu ermöglichen in Bezug auf die Psychotherapie? Über die unmögliche Möglichkeit, gleiche Rechte für alle Kinder zu schaffen, vom Zugang über die Vermittlung von Wissen zu seelischer Gesundheit bis hin zur Wirkung einer Psychotherapie: eine Ideensammlung unter Einbezug des Publikums mit herzlicher Einladung mitzudiskutieren und Erfahrungen und Fragen aus der eigenen Praxis zu teilen.
Panel 5 – Queere Diskurse: Psychotherapie auch zukünftig Teil der Trans*gesundheitsversorgung?
Moderation:
Kalle Hümpfner, BVT* (Leitung der gesellschaftspolitischen Arbeit des BVT*)
Teilnehmende:
Prof. Dr. Claudia Calvano, Freie Universität Berlin, Klinische Kinder- und Jugendpsychologie und -psychotherapie
Sabine Maur, Vize-Präsidentin der Bundespsychotherapeutenkammer
Dr. phil. Gisela Fux Wolf, Psychologische*r Psychotherapeut*in
Mari Günther, BVT* (Systemische Therapeutin, Fachreferentin Gesundheitsversorgung BVT*)
Prof. Dr. Michael Kölch (Universität Rostock), DGKJP
Dr. Kirsten Kappert-Gonther, (GRÜNE), amtierende Vorsitzende des Gesundheitsausschusses des Deutschen Bundestags
Vertreter*innen aus universitärer Forschung, Lehre und Weiterbildung in Klinischer Psychologie und Psychotherapie, der Bundespsychotherapeut*innenkammer, der Versorgungspraxis, des Bundesverbandes Trans*, der Deutschen Gesellschaft für Kinder- und Jugendpsychiatrie, Psychosomatik und Psychotherapie und der Politik pflegen das gemeinsame Gespräch. Sie stellen verschiedene Perspektiven des Umgangs mit geschlechtlicher Vielfalt dar und verknüpfen sie unter der Fragestellung, wie Psychotherapie heute und in Zukunft gesellschaftlich eingebunden, ethisch verantwortlich und empowernd gestaltet werden kann.
Panel 6 – Licht ins Dunkel? Wie die Psychologie und Psychotherapie zur Demokratieförderung in Deutschland beitragen kann
Moderation:
Prof. Dr. Eva-Lotta Brakemeier und Sarah Stapel
Diskutant*innen (in alphabetischer Reihenfolge)
- Prof. Dr. Mazda Adli, Stressforscher, Psychiater, Neurourbanist
- Luisa Baumgärtner, Mitglied im Konferenz-Rat der PsyFaKo
- Sabine Maur, Vizepräsidentin der BPtK
- Dr. Anke Pielsticker, stellvertretende Bundesvorsitzende der DPtV
Mit
- Video-Appell eines bekannten Politikers
- Publikumseinbezug durch Sarah Stapel (Mitarbeiterin von Prof. Dr. Eva-Lotta Brakemeier, Vizepräsidentin von „Gemeinsam für psychische Gesundheit“, Unterstützung der Organisation)
Wir freuen uns auf eine spannende Diskussion und Ihre aktive Teilnahme!
In den letzten Jahren haben globale Krisen das Wohlbefinden unserer Gesellschaft nachhaltig beeinträchtigt. Die Auswirkungen von Krisen wie der COVID-19-Pandemie, bewaffneten Konflikten in der Ukraine und Israel, wirtschaftlichen Turbulenzen und der Klimakrise sind deutlich spürbar. Diese Krisen hinterlassen nicht nur wirtschaftliche und gesundheitliche Spuren, sondern prägen auch das Erleben ganzer Generationen. Gleichzeitig beobachten wir eine zunehmende politische Polarisierung und das Erstarken nationalistischer und fremdenfeindlicher Bewegungen, die mittlerweile von einem beträchtlichen Teil der deutschen Bevölkerung unterstützt werden. Besonders bedenklich ist, dass diese Tendenzen verstärkt in den sozialen Medien präsent sind, die oft von Verzerrungen und Manipulationen geprägt sind.
In diesem Kontext gewinnen die Klinische Psychologie, Psychotherapie und Psychiatrie an Bedeutung, da sie einzigartige Einblicke insbesondere in individuelle, aber auch kollektive psychische Zustände bieten. Diese Einsicht bringt Verantwortung und das Potenzial zur Intervention mit sich. Doch inwieweit sind die Förderung demokratischer Werte und die Bekämpfung von Extremismus und Intoleranz nicht nur politische, sondern auch psychotherapeutische Anliegen? Wie kann unsere Profession helfen, wertvolle Erkenntnisse darüber zu liefern, wie solche Einstellungen entstehen, welche Einflussfaktoren dabei eine Rolle spielen und welche Interventionen am effektivsten sind, um demokratische Kompetenzen und gleichzeitig die psychische Gesundheit zu stärken? Wo beginnt unsere Verantwortung und wo hört sie berufsethisch und rechtlich auf?
Das Hauptziel der geplanten Panel-Diskussion besteht darin, Akteur*innen aus verschiedenen Altersgruppen sowie Bereichen der Klinischen Psychologie und Psychotherapie, Psychiatrie und Berufspolitik zusammenzubringen, um einen interdisziplinären und generationsübergreifenden Dialog über die Förderung der Demokratie und der psychischen Gesundheit zu führen. Gemeinsam mit dem Publikum sollen die Möglichkeiten und Grenzen der Einfluss- und Verantwortungsübernahme aufgezeigt werden.
Panel 7 – Rassismuskritische Haltung in der psychotherapeutischen Forschung & Praxis – Eine Bestandsaufnahme
Moderation:
Prof. Dr. Berrin Özlem Otyakmaz
Prof. Dr. Thomas Ehring
Panelmitglieder:
Stefanie Cuff-Schöttle, Berlin
Felicia Lazaridou, Berlin
Sabine Maur, BPTK, Mainz
Sema Akbunar, Berlin
Prof. Dr. Aleksandra Kaurin, Wuppertal
Rassismus als ein globales und geschichtlich verwurzeltes strukturelles Phänomen gefährdet in seinen vielfältigen und vielschichtigen Ausdrucksformen das friedliche, die Menschenrechte achtende Miteinander in nahezu jeder Gesellschaft und berührt den Alltag aller – auch in Deutschland. Für Menschen, die von Rassismus betroffen sind, können dessen Auswirkungen weitgehende gesundheitliche Schäden hervorrufen, so belegen es unzählige internationale Studien. Insbesondere wenn davon ausgegangen wird, dass rassistisches Verhalten als eine Form interpersoneller Gewalt potentiell als traumatisierend erlebt werden kann, sind langfristige Folgen für die psychische Gesundheit der Betroffenen zu erwarten.
Im Rahmen des Panels soll das Thema Rassismus, seine gesundheitlichen Folgen und die Reaktionen darauf in der psychotherapeutischen Forschung und Praxis aus unterschiedlichen Perspektiven beleuchtet und diskutiert werden. Vertreter:innen aus Wissenschaft, Praxis, Öffentlichkeit und Fachverbänden werden über den Status quo berichten und gemeinsam über mögliche Schritte für eine nachhaltige rassismuskritische Haltung in unserem Berufsfeld diskutieren.
Das Panel wird von der Interessensgruppe für Transkulturelle Klinische Psychologie und Psychotherapie der DGPs organisiert.
Panel 8 – How to aoPP: Ein Erfahrungsaustausch zu anwendungsorientierten Parcoursprüfungen in der praktischen Anwendung
Moderation:
Tania Lincoln, Julia Asbrand
Panel-Teilnehmende:
Professor/in: Prof. Dr. Anna-Lena Zietlow, Dresden
Professor/in: Prof. Dr. Christoph Kröger, Hildesheim
Mittelbau 1: Dr. Johannes Bohn, FU Berlin
Mittelbau 2: Dr. Marcel Wilhelm, Marburg
Studierendenperspektive: Celia Bähr
Die anwendungsorientierten Parcoursprüfungen (aoPP) werden nun seit mehreren Zyklen erfolgreich an den ersten Universitäten bzw. in den ersten Bundesländern umgesetzt. Sukzessive folgen nun auch die weiteren Bundesländer.
Dabei zeigten sich besondere Herausforderungen in der Organisation und Umsetzung sowie in der optimalen Vorbereitung der Studierenden auf diese Prüfung. Das Panel dient dem Erfahrungsaustausch zwischen Kolleg:innen, die in unterschiedlichen Rollen (professoral, mitarbeitende und organisatorische Kolleg:innen, Studierende) bereits Erfahrungen mit dem Prüfungsformat gesammelt haben.
Diese werden auch Fragen aus dem Publikum aufgreifen. Vorangeschaltet wird die Simulation einer Station der Parcoursprüfung, um das Prüfungsformat zu veranschaulichen und eine Diskussion anzuregen. Ziel der Runde ist ein gemeinsamer Wissensstand zur verbesserten Umsetzung sowie das Markieren größerer Problemstellungen, die berufspolitisch adressiert werden sollten. Abschließend geben wir einen Ausblick auf die neu diskutierten Prüfungsformate.
Panel 9 – Zukunftsperspektiven der Klinischen Psychologie und Psychotherapie: Ein Blick zurück und nach vorn
Moderation:
Prof. Dr. Thomas Ehring
Dr. Anamaria Semm
Antonia Nauerz
Teilnehmende
Prof. Dr. Aleksandra Kaurin
Prof. Dr. Babette Renneberg
Prof. Dr. Jakob Fink-Lamotte
Prof. Dr. Marcella Woud
Prof. Dr. Silvia Schneider
Prof. Dr. Winfried Rief
Zum Abschluss des Kongresses möchten wir uns sehr persönlich über unsere Perspektiven auf das Fach austauschen. Auf dem Podium werden zum einen Kolleg:innen vertreten sein, die in den letzten Jahren neu auf Professuren berufen worden sind, sowie zum andere Kolleg:innen, die bereits länger dabei sind. Gemeinsam werden wir über Herausforderungen, Irrwege, blinde Flecken und Chancen der Forschung in Klinischer Psychologie und Psychotherapie diskutieren und dabei auch das Publikum aktiv beteiligen.
Worüber haben wir in den letzten Jahren unsere Meinung radikal geändert? Welche Themen oder Entscheidungen erscheinen im Nachhinein als Irrwege? Welche Themen sollten stärker ausgeleuchtet werden? Wo sehen wir Chancen und Entwicklungsmöglichkeiten? Können wir unseren jungen Kolleg:innen guten Gewissens eine Karriere in der Wissenschaft empfehlen? Wir freuen uns auf den Austausch von Erfahrungen, Ideen und Visionen auf dem Podium und mit dem Publikum.



